„Toter Mann mumifiziert in vieeeeel zu großem Schlafsack.“

Uhhh – heute gibt es mal etwas ganz feines, haha 😉 Eine – oder besser gesagt „meine“ Packliste für meine Reise nach Neuseeland.

Kleine Anmerkung zu Beginn: Die Packliste basiert auf einer bereits erprobten Grundlage. Ich habe sie jediglich auf meine Wünsche angepasst. Ob ich alles brauchen oder auch manche Dinge vermissen werde, kann ich dann leider erst in ein paar Monaten sagen.

Rucksäcke: Den Range Pack von TT habe ich schon länger und liebe ihn. Tasmanian Tiger schafft es einfach super funktionale und vorallem robuste Rucksäcke herzustellen. Aber, ob sich die beiden Rucksäcke auch wirklich bewähren und warum ich mich nun explizit für diese beiden Modelle entschieden habe, erfahrt ihr in einem extra Blog dazu 😉

Stoffzeugs: Natürlich brauche ich auch irgendwas zum anziehen, abtrocknen, schlafen und so weiter.

Technikkram: Der fällt bei mir leider etwas größer aus, weil das Fotorafieren und Filmen nun mal zu meiner Leidenschaft gehört 😉

Sonstiges:

An sich sollte es das erstmal gewesen sein. Sollte sich noch etwas ändern, oder ich noch etwas gravierendes vergessen haben, werde ich das sicherlich noch anpassen, schließlich möchte ich ja auch, dass ihr diese Liste als Anregung nehmen könnt 😉

Lasst mir gerne einen Kommentar da. Was findet ihr unnötig oder was würdet ihr definitiv noch mitnehmen?

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Die Links sind sogenannte „Affiliate-Links“ zu Amazon. Wenn ihr über diese Links kaufen solltet, bekomme ich eine kleine Provision – praktisch für die Kaffeekasse, auch wenn ich gar keinen Kaffee mag ;). Für euch entstehen natürlich absolut keine Mehrkosten! Im Laufe der Zeit werde ich diese Links aktualisieren und eventuell noch einige hinzufügen, allerdings hab ich absolut keine Ahnung, ob die überhaupt funktionieren – #Neuling. Aber man kann es ja mal ausprobieren und ich habe die Möglichkeit euch auch konkrete Produkte zu zeigen, die ich selbst verwende und von denen ich überzeugt bin.

Veröffentlicht von Manu

Mit dem Baujahr 2001 bin ich in meiner Branche noch ziemlich frisch - praktisch noch ein Neuwagen. Den ein oder anderen Ölwechsel durfte ich schon erleben, wobei mir mein Motor von Zeit zu Zeit einige Probleme bereitet. Aus diesem Grund existiert auch dieser Blog, denn ich möchte euch an der Reperatur teilhaben lassen und das Wissen, was ich mir dazu täglich aneigne mit euch teilen, damit auch Ihr effiziente und erfolgreiche Mechaniker eurer selbst werden könnt. Meine Betriebssoftware macht hingegen einen sehr soliden Eindruck und entwickelt sich immer weiter. Vielleicht ist sie eines Tages in der Lage, sich selbst zu reparieren, heilen und zu pflegen.

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